netBoot und sanFly für dynamische Infrastrukturen
Für ein dynamischeres und reaktionsfähigeres Datacenter Management bieten netBoot/i und sanFly von Double-Take Software eine ganze Reihe neuer Funktionen. Die zwei Programme sind das Ergebnis der Übernahme von emBoot in diesem Jahr und nutzen die Flexibilität von SAN-Speicher auf Netzwerk-Basis (iSCSI). netBoot/i und sanFly vereinfachen das Aufsetzen und Transferieren von Servern und PCs.
Physikalische und virtuelle Server sowie Desktop-PCs können aus Images gebootet werden, die auf dem ISCSI SAN gespeichert sind. Daten und Betriebssystem werden dabei von der Hardware getrennt. Dann ist es ein Leichtes, einen Server auf eine neue physikalische oder virtuelle Plattform zu verlagern – oder auch auf einen anderen Standort, wenn eine Störung auftritt, eine Anlage zur Wartung heruntergefahren wird oder wenn sich die Kapazitätsanforderungen ändern.

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netBoot/i von Double-Take Software spielt eine wichtige Rolle beim Erreichen dieses Ziels“, erklärt J. Wolfgang Goerlich, Network-Operations- und Security-Manager bei Munder Capital Management. „Mit diesem Programm können wir Server beliebig zwischen iSCSI und FC hin und her schieben, zwischen stärkerer und schwächerer Hardware und zwischen physikalischen und virtuellen Maschinen. Das Ergebnis ist ein fließender Übergang zwischen den einzelnen Schichten“.
Mit sanFly lässt sich jeder Windows-Server als iSCSI SAN Storage Node konfigurieren, dabei wird das Booten im Netzwerk für jedes angeschlossene System unterstützt. Der Netzwerk-Verwalter hat damit eine zentrale Ressource zur Verfügung, die mehrere Server oder Desktop-PCs mit gemeinsamen Boot-Images versorgt. sanFly unterstützt dabei Volumes bis 2 TByte, dabei werden die iSCSI-Zielfestplatten als VHD-Dateien gespeichert. Dieses virtuelle Disk-Format wird von Microsoft unterstützt und auch bei Hyper-V eingesetzt. Mit nur fünf Mausklicks kann ein sanFly iSCSI Speicher-Node konfiguriert und für Server und Client-PCs freigeschaltet werden. sanFly iSCSI ist auch vollständig kompatibel zu Microsoft Clustern.
"Die Einführung von netBoot/i und SanFly markiert den Eintritt von Double-Take Software in einen neuen Markt", kommentiert Lauren Whitehouse von der Enterprise Strategy Group, "die beiden neuen Programme bieten mehr Flexibilität für dynamischere IT-Infrastrukturen."
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Zwei neue Green-IT-Technologien
Rechenzentren werden zurzeit Woche für Woche virtueller – und umweltfreundlicher. Dabei leisten auch netBoot/i und sanFly ihren Beitrag, indem sie die Effizienz erhöhen, den Kühlaufwand reduzieren und damit Energie sparen. netBoot/i transferiert Diskless-Server und Desktops und spart Kühlung und Platz. Weniger Stromverbrauch und weniger Air Conditioning bedeuten natürlich auch niedrigere Kosten. Diese Utilities gehören in die GreenIT-Werkzeugkiste jedes CIOs und sind ideale Ergänzungen zu Double-Take für Windows. Dieses Flaggschiff-Produkt von Double-Take Software ermöglicht Plattform-unabhängige Datenreplikation ohne negative Auswirkungen auf die bestehende Infrastruktur. Im engen Verbund mit der kontinuierlichen Replikation eines Servers auf eine entfernt gelegene Backup-Site sind netBoot/i und sanFly entscheidende Komponenten bei einer kostengünstigen Verlagerung von Workloads. |
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